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125 Jahre FC Stäfa15 Jahre lang in der 1. Liga gespielt

Momentan kämpft der 1895 gegründete Traditionsverein vom rechten Seeufer in der 3. Liga um Punkte.

Im 1/32-Final des Schweizer Fussballcups empfing Stäfa 1980 den FC Lugano aus der zweithöchsten Schweizer Liga , der Nationalliga B. Trotz guter Gegenwehr der Seebuben vor 700 Zuschauern auf dem heimischen Frohberg setzten sich die Halbprofis aus dem Tessin letztlich mit 6:1 Toren durch. Rechts Stäfas Goalie  René Schaufelberger.
Im 1/32-Final des Schweizer Fussballcups empfing Stäfa 1980 den FC Lugano aus der zweithöchsten Schweizer Liga , der Nationalliga B. Trotz guter Gegenwehr der Seebuben vor 700 Zuschauern auf dem heimischen Frohberg setzten sich die Halbprofis aus dem Tessin letztlich mit 6:1 Toren durch. Rechts Stäfas Goalie René Schaufelberger.
Foto: Archiv Zürichsee Zeitung

Nicht nur sportlich holpert bei Stäfa momentan der Ball. In diesem Jahr fielen wegen Covid-19 auch die wichtigsten Feiern zum 125. Vereinsjubiläum aus.

Dafür hätte man vieles zum Begiessen gehabt. So zum Beispiel die Aufstiege in die 1. Liga 1977 (unter Trainer Kurt Klauser), 1984 (Spielertrainer Dietmar Morchner) und 1991 (Jörg Goldmann). Jedes Mal konnte man sich fünf Jahre lang in der damals dritthöchsten Schweizer Spielklasse halten. 1985 stand Stäfa gar in den Aufstiegsspielen in die damalige NLB.

Fussball hatte damals in Stäfa und Umgebung einen hohen Stellenwert. Im Oktober 1982 waren 3300 Zuschauer im Frohberg zugegen, als der FC Zürich zum Cupspiel anreiste. Ein Jahr später waren es gar 4500, als das Deutsche WM-Team 1974 mit Beckenbauer & Co. in Stäfa gastierte. Bei Aufstiegspartien waren es zuweilen über 2000 Anwesende und bei Erstligamatchs immer wieder rund 1000 Schaulustige.

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