Würde man bin allen Bereichen (Auto, Ernährung, Sport...) den gleichen Masstab ansetzen wie beim Mobilfunk, was mögliche Gesundheitstgefährdung betrifft, wären etablierte Sachen schon längst verboten.
Wissenschaftlich bewiesen ist zum Beispiel schon längstens, dass Autoabgase eine ernste Gesundheitsgefährdung sind, es schreit trotzdem niemand nach einem totalen Autoverbot. Abgasvorschriften etc. halten Kosten/Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis. Genauso ist es beim Elektrosmog. Grenzwerte sorgen auch hier für eine akzeptable Belastung.
Ich würde eher einfach bei den Privatbenutzern von technischem Spielzeug anfangen. Radikal weglassen das unnütze Getändel mit diesem unerwachsenen Spielzeugding in den Pfoten. Schliesslich beklagt sich jeder über Ueberwachung heute und keine Minute freie Zeit für sich selbst. Haben Sie schon mal die verwachsenen Gehörgänge div. Benutzer studiert um sich herum, die Knorpelbildungen an der Ohrschnecke. Weshalb so viel Abhängigkeit und Sucht im Leben dauernd immerzu noch mehr fördern? Das Gehör lässt sich auch anders schulen als mit technischem Spielzeug. Ihr Kopfweh wird automatisch verschwinden damit und die Menschen strahlen wieder etwas entspannter in die Gegend.
An Frau Hermine Binder Sie schreiben dass unser Körper nur im natürlichen Lichtspektrum von 390nm bis 780nm auf lange Zeit ohne Schaden leben kann. Ich möchte sie daher etwas mit dem konzept der Schwarzkörperstrahlung vertraut machen. Aus diesem folgt das ein Gegenstand der eine bestimmte Temperatur hat ein ganz spezifisches Spektrum abstrahlt, die Wellenlänge bei der die grösste Intensität abgegeben wird ist abhängig von der Temperatur. Daran liegt es auch dass eine gewöhliche Glühbirne einen Grossteil ihrer Leistung als Infrarotstrahlung, also oberhalb von 780 nm abstrahlt. Ich gehe davon aus das auch sie eine solche Glühbirne zuhause haben und noch nicht an deren Strahlung erkrankt sind.
Ich schreibe dies auch deshalb um zu zeigen wie in der Diskussion häufig mit falschen und pseudowissenschaftlichen "Fakten" um sich geworfen wird, leider wie ich feststellen muss vor allem auf Seiten der Mobilfunk Gegner. Wie schon Paracelsus zitiert wurde, es ist immer eine Frage der Dosis. Ich möchte jedenfalls nicht meine Hand in den Laserstrahl halten, der in Zürich Oerlikon über der Walisellenstrasse montiert ist, und das bei der ihrer Meinung nach völlig ungefählichen Wellenlänge von 532 nm.
Habe kuerzlich in einer anderen Zeitung, glesen, dass ein Winterthurer Bauer sehr viele totgeburten mit seinen Kuehen und auch sehr viele blind gborene Kaelber hatte. Als der naheglegene Mobilfunkantenne stillgelgt wurde, hatte er das nicht mehr. In meiner Comuter-club zeitung, las ich kuerzlich folgenden Beweis: Lege ein rohes Ei zwischen zwei auf sendung eingeschaltete Mobiltelefone. In etwas mehr als einer Stunde ist das Ei gekocht!
Kürzlich wurden die Medien im Kt. Zürich auf einen Bauern aufmerksam, dessen Kühe häufig erblindeten. Auf den Bauernhof war eine Mobilfunkantenne gerichtet. Nachdem dies geändert worden war, kamen wieder gesunde Kälber zur Welt. So viel zur Behauptung, die Schädlichkeit der Strahlung sei nicht bewiesen. Es besteht dringender Handlungsbedarf.
Ich kann Herr Brill nur Recht geben: ich selbst habe schon erlebt, dass Leute ein einfaches Bauvisier mit einer Handyantenne verwechselt haben und prompt nicht mehr schlafen konnten! Und das schlimme daran: Ich glaube sogar, dass die nicht mehr schlafen konnten. Immer schön nach dem Prizip: Der Glaube versetzt Berge. wenn ich mir die nächsten Jahre einrede, ich werde einmal an krebs sterben, bin ich überzeugt, dass dies auch eintreten wird! Es ist schon beängstigend, wie leicht die Leute zu manipulieren sind... !
Ich möchte dem Herrn Koller auf seine Einsendung vom 28. November eine Antwort geben und allen Lesern eine erweiterte Information. 1. Grenzwerte. Die Schweiz hat – im Gegensatz zu den andern europäischen Staaten neben dem Immissiongrenzwert auch noch den Anlagengrenzwert, der 10% des Immissiongrenzwertes beträgt. Der tiefere Anlagengrenzwert bezieht sich aber nur auf OMEN, also Orte Mit Empfindlicher Nutzung, wie Wohnungen und Schulen. Durch die übliche Bauweise unserer Bauten wird die Strahlenbelastung bereits soweit gesenkt, dass für die OMEN kaum ein Reklamationsgrund mehr besteht, wenn schon die Immissionsgrenzwerte eingehalten worden sind. Deswegen hat auch Deutschland – ohne tiefe Anlagegrenzwerte - keine höheren Belastungen zu ertragen. Also nur Etikettenschwindel. Unsere heutigen Grenzwerte schützen uns vor dem ‚gekocht-werden’ wie in einem Mikrowellenherd. Elektromagnetische Belastungen bereits unterhalb des gültigen Grenzwerts bergen erhebliche Risiken in sich, von Beeinträchtigungen bis Gewebeschäden und Krebs. Das wurde soeben kürzlich wieder von einer weltweit tätigen Expertengruppe festgestellt (www.bioinitiative.org). Weil aber diese so genannten nicht-thermischen-Effekte nicht in den Grenzwerten berücksichtigt sind, müssen diese massiv gesenkt werden. 2. Hochspannungsleitungen Dass die Hochspannungsleitungen die stärksten Elektrosmogfelder erzeugen, kann man so nicht sehen lassen. Während bei den Hochspannungsleitungen analoge elektrische und magnetische Wechselfelder erzeugt werden, sind es bei der Mobiltelefonie hochfrequente digital gepulste elektromagnetische Wechselfelder. Das ist ein grosser Unterschied. Die resultierende Belastung bei den Hochspannungsleitungen ergibt sich aus der Distanz zum Leiter und der Stromstärke im Leiter. Bei den Mobilfunkemmissionen ist die Sendeleitung, die Pulsung, die Frequenz und die Distanz verantwortlich für die Belastung. Ich gebe Herrn Koller aber recht, dass jedermann, der sich im Nahbereich einer Hochspannungsleitung befindet, zu bedauern ist. Der Abstand für einen Ruheraum von einer Hochspannungsleitung sollte pro 1000V Übertragungsspannung = 1 m sein, um den damit verbundenen Risiken aus dem Weg zu gehen. Nur vergleichen kann man diese zwei unterschiedlichen Elektrosmogquellen nicht. 2. Sparlampen Der Stromverbrauch einer Sparlampe ist zwar kleiner, das wird auch von niemandem angezweifelt. Jedoch birgt deren Verwendung eine Reihe von anderen Gefahren und Risiken mit sich, die für eine objektive Beurteilung auch berücksichtigt werden müssen. Wenn man das nun ganzheitlich betrachtet, schmelzen die Vorteile der Energiesparlampe erheblich zusammen und von einer Verwendung einer solchen Lichtquelle in der Nähe von Personen ist sogar abzuraten. 4. Gigaherz Gigaherz ist ein Verein, der seit dem Debakel Sender-Schwarzenburg auf diesem Gebiet arbeitet und allen Betroffenen gegen die erdrückenden Machenschaften der Elektrolobby hilft. Gigaherz hat ein grosses Wissen auf technischem und juristischem Gebiet angsammelt und ist kürzlich als gemeinnütziger Verein in den gleichen Status wie WWF erhoben worden. Glücklicherweise gibt es solche Organisationen. Ich rufe hier zu mehr Objektivität auf. Diese Problematiken sind sehr vielfältig und auch technisch anspruchsvoll. Nur jemand, der ganzheitlich denken kann (und will), versteht diese Zusammenhänge und kann wichtige Entscheidungen für die Zukunft mittragen.
Ich kann jener Auffassung Ihres Lesers nur zustimmen, der uns in einer Mikrowelle sieht. Die gesundheitlichen Folgen für jeden sind da. Die Bestrahlungen werden immer intensiver, aber sie werden bewusst negiert. Warum im Bereich der Strahlungen von Mobilephone, Fernsehen, Navigation etc. nichts getan wird, ist für mich völlig unverständlich. Die geistige Konzentration, das Nervensystem, die Zellstrukturen des Menschen reagieren unmittelbar auf diese technischen "Errungenschaften". Das Wachstum dieser Betrahlungen beschleunigt sich jedoch noch weiter. Die Folgen sind unabsehbar.
Keiner der Wissenschaftler und Politiker sehen sich in der Verantwortung. Sie müssten in ihren Bereichen das Notwendige sofort durchführen.
Persönlich muss aber auch etwas geschehen! Jeder Mensch in seiner Einstellung - seiner Philosophie muss sich ändern. Alles wird ohne Konsequenzen bleiben, wenn man nicht bei sich selber anfängt!
Diese Gedanken habe ich in meinem Buch "Lichtblicke - Aphorismen zum Freischaufeln" festgehalten.
Es ist eine traurige Realität, dass immer noch darüber disskutiert wird, ob der aktuelle "Frequenzsalat" der derzeit auf die Zellstruktur von Mensch, Tier und Pflanzenwelt einwirkt, wirklich so schädlich ist obwohl bereits seit einigen Jahren von vielen Wissenschaftern eindeutig belegt ist, dass diese Vielfalt an Frequenzen absolut gesundheitsschädigend ist!
Unser Körper kann nur im natürlichen Lichtspektrum von 390nm bis 780nm auf lange Zeit ohne Schaden leben. Alles was darüber oder darunter ist, ist therapeutisch akzeptabel, jedoch auf Dauer schädlich bis tödlich.
Jeder Mensch reagiert auf diese zur Zeit herrschenden "Bestrahlungen" - manche wollen es nur einfach nicht wahrhaben. Aber keine Angst, auch sie werden sehr bald deutliche Symptome aufweisen - igendwann ist es dann einfach vorbei.
All' jene, die sich wirklich effektiv vor den pathogenen Informationen schützen möchten, sollten sich mit der Technologie der Firma memon (www.memon.de) beschäftigen. Die baubiologischen Massnahmen schirmen ab, löschen aber keine pathogenen Informationen - und genau darauf kommt es an!
Ich stelle als Therapeut bereits fest, dass immer mehr Menschen mit den Drüsen (v.a. Schild -und Bauchspeicheldrüse) Probleme bekommen, nebst steigender Zahl von Depression und Agression.
Eine Basisantenne muss ebenso wenig gekühlt werden wie eine 25 W Glühbirne. Bei Blech Containern wird häufig eine Klimaanlage installiert. Diese dient der Kühlung der technischen Infrastruktur wie Netzteile und Sendeanlagen. Nicht aber der Antenne selsbt.
Die Dosis macht's. (dies stellte schon Paracelsus im 15. Jahrhundert fest) Wenn eine Beschallung auf dem Bahnhof,in der Schul- oder Sportanlage,im Restaurant,im Einkaufszentrum,usw. aus einigen sehr starken Lautsprechern erfolgt, hört auch der weit entfernte "etwas". Je kürzer die Distanz zu einem solchen "Lautgeber", desto unangenehmer. Mit vielen kleinen und angenehm eingestellten Lautsprechern lässt sich eine weniger belastende und erst noch bessere Beschallung erzielen. Vielleicht kosten mehrere kleine (schwache) Schallsender mehr als ein paar starke, dies ist aber das Problem der Errichter. Mit diesem einfachen (aber absolut zutreffenden) physikalischen Vergleich sollte eigentlich auch der letzte "Brauchen wir unbedingt, aber nicht bei uns" - Verfechter seine "Forderungen" überdenken. Zusammenfassung: Wenn wir schon nicht verzichten wollen ! Viele kleine Antennen (praktisch an jeder Strassenecke)mit sehr schwacher Strahlung gewährleisten eine weniger belastende Wireless-Kommunikation als die geforderten wenigen Antennen "weit weg", (d.h. mit grossen Strahlungsleistungen).
Mobilfunkantennen gehören nicht in Wohngebiete, weil sich Krebsfälle doch häufen. Statistisch relevant oder nicht! Und was ist mit den blinden Kälbern auf den Bauernhöfen, die geboren werden? Dass es keine solchen Fälle mehr gibt, sobald die Antennen nicht mehr in Betrieb sind? Fragen über Fragen! Von mir aus, lieber weniger guten Empfang als an Krebs erkranken!
Was will 100 fach gesenkt werden? In der Schweiz ist dieser Faktor bereits um das 10 fache Gesenkt. Die Schweiz kann kein Sonderzüglein fahren, doch sie tut es freiwillig. Die Grenzwerte noch mehr senken bedeutet aber logischerweise mehr Basisstationen um die Netzabdeckung zu gewährleisten.
Bei der ganzen Elektrosmoghysterie habe ich den Axpo Werbespot mit Köbi Kuhn im Kopf. Der Chlüppli der Angst hat es verbrenne ihm das Hirn wenn er den Anruf entgegen nimmt. Aber ein warmes Bier möchte er auch nicht.
Hochspannungsleitungen erzeugen die stärksten Elektrosmogfelder. Viele wohnen in der Nähe von Freileitungen. Wir verbrauchen immer mehr davon. Da macht der Bund und die Elektrizitätswerke eine Werbekampagne für Sparlampen. Eine gute Idee.
Was macht der Verein Gigaherz.ch? Er ratet keine Sparlampen zu verwenden, weil diese giftig sind und Elektrosmog produzieren.
Eine Ohrfeige für Bewohner die Nahe an einer Hochspannungsleitung leben. So werden wir den Energiebedarf nie stabilisiert oder gesenkt und das nächste AKW wird bald im Bau sein
Man kann machen was man will. Es hat immer solche die über alles meckern. Gut das die Mehrheit das sagen hat und wir in einem demokratischen Staat leben.
Ja wir brauchen Mobilfunkantennen: Warum ?? Alle wollen mit Handys telefonieren und noch schneller über SMS informiert sein. Aber ohne Antenne geht leider nichts. Ueber den Standort kann man noch soweit diskutieren, wenn der Empfang dieser Antenne gewährleistet ist. Es ist wie beim Strom. Der kommt ja auch einfach aus der Steckdose ohne Kraftwerk.
Die heutigen Grenzwerte für elektromagnetische Strahlungen basieren im Wesentlichen auf folgenden Überlegungen:
1. Spontane Nervenreizungen durch hohe, im Körper induzierte Ströme müssen verhindert werden (niederfrequente Strahlung). 2. Körpergewebe muss vor übermässiger Erwärmung, d.h. vor spontanem „Fieber“, geschützt werden (hochfrequente Strahlung).
Eine Fülle von weiteren, biologischen Effekten der Strahlung, die schon bei viel tieferen Intensitäten auftreten, wird seit langem ignoriert, weil diese Effekte angeblich „wissenschaftlich nicht eindeutig belegt“ seien. Das unabhängige Konsortium „BioInitiative Working Group“ aus international anerkannten Experten der „University of Al-bany, New York“ hat sich daher zusammengeschlossen, um die vorhandene Beweis-lage für die wichtigsten biologischen Effekte auszuwerten und zu gewichten. In ihrer Pressemitteilung vom 31. August 2007 ist brisantes zu lesen:
•schwerwiegende Bedenken bezüglich Schädigung der öffentlichen Gesundheit durch die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) von Hoch-spannungsleitungen, Mobiltelefonen und anderen EMF-Expositionsquellen •erhöhtes Risiko für Kinderleukämie und Krebs im späteren Erwachsenenalter •schon bei 100x tieferen als der derzeitigen angewendeten Grenzwerte der US FCC (U.S.-amerikanische Kommunikations-Kommission) und der ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung in Europa) sind Schädigungen nachgewiesen
Diese und weitere Informationen sind auf der Website www.bioinitiative.org nachzulesen. Die „BioInitiative Working Group“ und die UGS Jona-Rapperswil fordern deshalb die sofortige 100-fache Senkung der Grenzwerte, die Verbannung der Sendeanlagen in schwachbesiedelte Gebiete und den konsequenten „Sinnvollen Umgang mit Mobilfunk“.
Hier noch drei Hinweise auf empfehlenswerte Literatur, die dem einen oder der anderen hier helfen können, defintive Klarheit zu gewinnen über die Wirkungen der elektromagnetischen Strahlung (die notabene! zum grössten Teil schon seit den 1920er Jahren wissenschaftlich dokumentiert sind):
1. Titel: Gesundheitsrisiko Elektrosmog Überarbeitete Auflage vom Juli 2006
2. Titel: Mobilfunk die verkaufte Gesundheit Autor: Dr. med. Hans-Christoph Scheiner Verlag: Michaels-Verlag ISBN-13: 978-3895391705
3. Dr. Ulrich Warnke: Bienen, Vögel und Menschen.
Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog. Broschüre A4, 48 Seiten, 30 Abbildungen, Preis: 5,00 Euro, ISBN 978-3-00-023124-7 Herausgegeber: Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
(ich habe nirgends Aktien bei denen, dies ist also ein uneigennütziger Hinweis zwecks Aufklärung des Sachverhalts, worum es in Sachen Mobilfunk und Gesundheit überhaupt geht
Ich bin froh, dass die Medien endlich vermehrt auf die Schädlichkeit von Mobilfunk hinweisen und es kein Tabu mehr ist, über die Elektrosensibilität zu reden. Nur braucht es weiterhin von allen Seiten Aufklärungsarbeit, welche gesundheitliche Schäden die Strahlung überhaupt anrichtet und wie man sinnvoll mit Mobilfunk umgehen kann. Ganz wegzudenken ist diese Technologie in unserer Zeit wohl kaum, aber es braucht nur etwas gesunden Menschenverstand, um zu erkennen, dass eine x-fache Abdenkung durch die verschiedenen Mobilfunkanbieter absolut unnötig ist. Ich bin gegen Antennen in Wohnzonen. In Rapperswil-Jona gibt es z.B. etliche Antennen unmittelbar neben Kindergärten und Schulanlagen. Den Eltern ist wohl kaum bewusst, wie gesundheitsschädigend eine längerfristige Bestrahlung ist, denn besonders bei Kindern ist das Risiko erheblich grösser. Sonst würden die Eltern sich sicher zusammentun und sich gegen diese untragbare Situation wehren.
An Stefan Wegmüller: Ich bin seit 5 Jahren nicht mehr im Erwerbsleben und seither vollamtlicher Präsident und Geschäftsführer bei Gigaherz.ch. Notabene ohne jegliche Entlöhnung. Meine ehemalige Firma, ein Einmann-Betrieb, welchen ich 23 Jahre lang erfolgreich führen durfte, ist lediglich aus organisatorischen Gründen noch im Handelsregister. Gigaherz.ch besitzt von der Steuerverwaltung des Kantons Bern die offizielle Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Das sagt alles und braucht nicht mehr weiter kommentiert zu werden. Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Wenn ich in Ihrer Zeitung die eindrucksvolle Grafik "Anzahl Mobilfunkantennen in der Region Zürichsee" betrachte, kann ich nur noch den Kopf schütteln über die Umfrage, ob der Neubau in Wohnzonen verboten werden soll. Die Zürichseeregion ist eine reiche Gegend, die sich Widerstand gegen den Wildwuchs leisten kann. So ähnlich sieht es aber leider auch in andern Regionen aus, auch bei uns in Luzern. Es wird in Zukunft eine riesige Flut von Klagen auf die Mobilfunkbetreiber zukommen, wenn die Funkstrahlung dann lange und stark genug auf die Gesundheit der geplagen Bevölkerung eingewirkt hat. Deren Auswirkung ist unterdessen wohl bekannt, nur darf sie leider noch immer nicht frei publiziert werden. Es steckt noch immer ein zu grosses Geschäft dahinter. Jedoch setzt der ganze Streit um den Neubau weiterer Mobilfundantennen auch ein grundlegendes Umdenken jedes einzelnen Bewohners am Zürichsee (und überall) voraus, nämlich sein Handy nur noch bei einem absoluten Notfall für kurze Zeit in Betrieb zu setzen und Kindern unter 16 Jahren überhaupt gar kein Handy abzugeben, da ihr Schädel noch nicht ausgewachsen ist und sie deshalb besonders von der schädlichen Strahlung betroffen sind.
Wenn ich Herrn Jakobs Internetseite anschaue, scheint er ein persönliches Problem zu haben gegen eine ganze Branche. Die Handyverkäufer mit Drogendealer zu vergleichen ist unverschämt. Jeder mündige Bürger kann selber entscheiden ob er ein Handy benutzt. Mit seiner Firma Prevotec die im Handelsregister eingetragen ist, verdient er seinen Lebensunterhalt. Klar das er gegen alles ist was Kabellos funkt.
Kommerzielle PR Werbung gehört deshalb nicht in das Zürisee Zeitung Forum. Vor allem wenn auf der Gigaherz Seite noch Aufrufe gemacht werden hier zu schreiben um eine ganze Branche zu denunzieren. http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=11860
Herr Jakob schreibt, dass er sich für Sensible einsetzt. Mit seinem Tun bewirkt er das Gegenteil. So bleibt den Mobilfunkbetreibern keine Wahl in Wohnquartiere auszuweichen wenn ich Herrn Wegmüllers Zeilen lese.
Es gibt einen guten Vergleich mit der Problematik Flughafen Zürich. Ich wohne im Süden und bin vom Lärm betroffen. Der Süden ist Dicht besiedelt und für den Anflug gefährlich. Der Nordanflug ist aber die beste Variante. Die von Deutschland aufgezwungene Überflugseinschränkungen sind Vergleichbar wenn Antennen mitten in Wohnquartiere gesetzt werden.
Da sind Politiker gefordert eine Lösung zu finden. Aber nicht in dem Stil ins Mittelalter zurück wie das Herr Jakob versucht. In einem freien Land mit Demokratie geht so was nicht
An Stefan Wegmüller. Es gibt nur nur einen sachverständigen Elektrosmog-Gegner-Verband in der Schweiz, welcher das Verbands-Beschwerderecht besitzt und das ist Gigahez.ch. Wenn wir eine Antenne in der Landwirtschaftszone verhindern - und das tun wir öfters - ist das weil uns die dort ansässigen Bauersleute zu Hilfe rufen. Das sind auch Menschen die man nicht einfach opfern darf, um den Rest der Dorfbevölkerung ihrer Handysucht frönen zu lassen. Von uns aus werden wir hier nicht tätig. Wenn das Aufstellen von unnötigen industriell-gewerblichen Anlagen - und darunter fallen Mobilfunkantennen - in der Landwirtschaftszone nicht ausdrücklich durch das eidg. Raumplanungsgesetz untersagt wäre, könnten wir auch nichts machen. Hans-U. Jakob Präsident von Gigaherz.ch der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
Bei uns wurde auch eine Antenne direkt "vor die Nase" gebaut. Ein Nachbar versuchte den Bau zu verhindern und legte Rekurs ein. Ohne Erfolg. Die Antenne steht seit 4 Jahren. Wir und andere Anwohner bemerkten bisher nichts bis auf diesen der Einsprache erhob.
Hatte Gelegenheit mit dem Betreiber der Antenne zu reden. Auf die Frage, warum nicht vermehrt ausserhalb von Dörfern Antennen aufgestellt werden, meinte er, dass Elektrosmoggegner-Verbände dies verhindern. So sei es in Landwirtschaftszonen nicht erlaubt Antennen aufzustellen.
Wenn dem so ist, muss zwingend eine Änderung erfolgen. Auf das Mobiltelefon verzichten ist aussichtslos. Aber die Masten dort hin setzen wo sie niemanden stören das oberste Ziel.
Die Story vom Sender der gar keiner war ist das älteste Märchen der Senderbetreiber schlechthin. Schon so klassisch wie Rotkäppchen oder Hänsel und Gretel. Diesen Nonsens erzählte Bernhard Eicher von der Swisscom schon vor 25 Jahren. Nur war es damals noch ein Kran der den doofen Hausfrauen schon Kopfschmerzen bereiteten, weil sie angeblich meinten es sei ein Kurzwellensender. Als dann die Mobilfunkseuche ausbrach waren es nicht mehr die Krane sondern die Fahnenstangen. Schliesslich ist man(n) anpassungsfähig und man(n) muss mit der Zeit gehen. Als auch dieses Märchen den bösen Kindern keinen Respekt mehr einflösste, erfand man die Story vom Mobilfunksender, der noch gar nicht eingeschaltet war. Das war 1997-98 als wir noch Zeit hatten solchen Nonsens nachzuprüfen. Bei 10 untersuchten Basisstation wiesen wir anhand des Stromverbrauchs am Stromzähler nach, dass die Anlagen eben doch eingeschaltet waren, als die gesundheitlichen Beeinträchtigungen begannen. Die Mobilfunker konterten sehr rasch mit der ziemlich dummen Behauptung, es seien lediglich die Kühlaggregate gewesen, die den Stromverbrauch verursacht hätten. Als ob man eine abgestellte Basisstation über mehrere Wochen kühlen müsste. Item, die Märchenerzähler verstummten erst, als wir gerichtlich die Herausgabe der Logbücher der Mobilfunker verlangten. Uiii, da wurde es plötzlich ganz schön still im Land.
Milbenbefall tritt vor allem bei Immunschwäche auf und Mobilfunkstrahlung wirkt sich gemäss der österreichischen Studie von Prof. Hacker et al negativ auf das Immunsystem aus.
Handystrahlung verursacht gemäss Reflexstudie Genschädigungen und gemäss der neusten Studie von Prof. Adlkofer et al sollen UMTS-Handys noch zehnmal genschädigender sein. Ausserdem wirken sich Handys gemäss Studie von Dr. Fejes et al negativ auf die Spermienqualität aus. Gemäss einer Studie der Uni Zürich verändern Handys die Gehirnaktivität Im Rahmen der Interphone-Studien wurden teilweise Hinweise auf ein erhöhtes Risiko von Hirntumoren und Akustikneurinomen bei mehr als zehnjähriger Handynutzung gefunden, vermehrt am Ohr wo telefoniert wird.
Es geht vor allem um den massvollen Gebrauch von Handys für kurze Gespräche und SMS und dass Multimedia-Anwendungen und drahtloses Internet per Kabel und nicht drahtlos angeboten werden. Das Handy-Netz ist bereits aufgebaut, wofür jetzt noch weitere Antennen aufgestellt werden sollen, ist bloss zur Befriedigung des Spieltriebs.
Die berühmt-berüchtigten Schweizer Anlage-Werte (10% der ICNIRP-Level) gelten nur für sensible Innenräume wie Wohn- Schlaf- Kranken- und Schulzimmer. Diese Innenraumwerte werden aber durch die Dämpfung von Betondecken und Hausmauern, oder durch die Abweichung aus der horizontalen oder vertikalen Senderichtung ohne die geringste Anstrengung der Mobilfunkbetreiber automatisch erreicht. Die Behauptung, die Schweiz hätte weltweit die strengsten Grenzwerte, ist demnach als totaler Schwindel und Volksbetrug zu bewerten. Die Aussage von Herrn Brill, er spüre nichts, ist ähnlich wie diejenige eines Rauchers, der bis jetzt keinen Lungenkrebs bekommen hat, obwohl es nicht alle und nicht alle sofort trifft, ist das Risiko von gesundheitlichen Beschwerden durch Elektrosmog erhöht.
Es geht nicht um eine Rückkehr zur Steinzeit, sondern darum dass Handys höchstens für Telefonieanwendungen verwendet werden sollten, Internet und Bildanwendungen jedoch drahtgebunden, denn deswegen sollen immer noch mehr elektrosmog-erzeugende, gesundheitlich belastende Antennen auch in Wohngebieten erstellt werden.
Sowohl bei der Benutzung von Hauhaltgeräten wie bei der Bahn- und Autonutzung handelt es sich im Gegensatz zu den Mobilfunkantennen um keine Dauerbelastung auf den Organismus. Nur weil es auch noch andere Elektrosmogverursacher gibt, ist das kein Grund für den jedes Mass verlorenen Mobilfunkantennenaufbau.
Ihre Behauptung mit dem DECT-Schnurlostelefon stimmt nur, wenn es sich bei der Mobilfunkantenne um eine Mikrozelle handelt.
Es war eine Veranstaltung der Zürcher Umwelttage diesen Sommer. Mit Diffamierung hat das absolut nichts zu tun. Ich arbeite auch nicht bei einem Netzbetreiber, sondern auf Antennenbau. Deshalb weiss ich nur zu gut über etliche Fälle vom Plazebo Effekt. Sendeanlagen die nicht mal Antennenfelder montiert waren gaben Beschwerden. Das wird nicht gerne gehört von gewissen Leuten. Eine Erklärung wie das möglich ist bekam ich noch nie.
Es gibt Lösungen für sensible Mitbürger. Frau von Ballmoos nannte in ihren Beitrag einen von vielen. Bei Wasseradern unter Wohnhäusern gibt es auch gute Lösungen diese unschädlich zu machen.
Durch Medien und spezielle Gruppen wird dem Volk suggeriert, Strahlen machen krank. Dabei sind Belastungen in einem Haushalt durch Verwendung von Eketrogeräten um das x-fache höher als die einer nahen Handyantenne. Selbst ein DECT Schnurlostelefon strahlt innerhalb 2 Meter 7x stärker als ein Mobilfunkmast auf 10 m Distanz. Die Geräte wurden nach langen Tests von der EU zugelassen!
Es gibt unzählige andere Beispiele mit viel höherer Strahlendosis. Bahnbenutzer sind viel höherer Strahlung ausgesetzt und wer glaubt aufs Auto ausweichen sei besser täuscht sich ebenfalls. Neuere Fahrzeuge mit der ganzen Elektronik und Sensorik verursachen sehr hohe Werte über die sich kaum jemand beschwert.
Einmal mehr versucht "Peter Brill" in einem Forum Mobilfunk-kritische Leute zu diffamieren. Zum x-ten Mal seine Storys von Hypochondern, Placebo-Effekten etc. Gerne hätten wir alle gewusst an welcher Veranstaltung (angeblich!) das Handy eines (angeblichen!) Mobilfunkgegners klingelte. Mehr Details, bitte. Oder ist dies eine weitere Fantasiegeschichte? Schreiben Sie lieber einmal, ob Sie beruflich mit einem Mobilfunanbieter verbandelt sind oder ev. Aktionär der Swisscom sind.
Wir wohnen direkt gegenüber einer Natelantenne. Ich spürte Beeinträchtigungen mit innerer Unruhe und Schlafstörungen. Wir hatten einen Baubiologen hinzugezogen der uns sehr teure Abschirmungen von einigen tausend Franken verkaufte, jedoch ohne Erfolg. Wir überlegten unser Haus zu verkaufen, nachdem es mir immer schlechter mit meiner Gesundheit ging. Durch einen Fernsehbericht wurde ich auf Dr. Ibrahim Karim aufmerksam. Er hat im sanktgallischen Hemberg das Problem gelöst. Die Anwohner klagten über Beschwerden. Mit Biogeometrie die eine schwingende Qualität zum Ausgleich der Energiefelder produzieren brachten auch meine Beschwerden zum verschwinden.
Ich spüre heute diese Antenne nicht mehr. Leider wird das von Handygegnern und Messtechniker als Scharlatanerie abgetan. Die möchten viel an Messungen und Abschirmungen verdienen. Ich kann es von mir sagen, es hat genutzt. Selbst das eigene Handy spüre ich nicht mehr. Ich benötige aus beruflichen Gründen eines. Die Strahlung wird ins Gleichgewicht gebracht.
Die Bio Geometrie kann eine Möglichkeit sein, mit der modernen Mobilkommunikation auf gesündere Weise zu leben. Ein Anfang ist gemacht. Ein viel versprechender sogar!
Aus der Praxis kenne ich genug Fälle von Mobilfunkantennen die aufgestellt wurden. Kaum steht die Antenne klagen einige Anwohner über Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schlafstörungen, hoher Blutdruck usw. Die Antenne ist aber noch nicht in Betrieb. Es hat mit Sensibilität nichts zu tun, sondern reiner Plazebo Effekt. Die Angst von einer Antenne wird durch gewisse Kreise so geschürt, dass viele Leute bei jeder Krankheit den Mobilfunk als Verursacher hin stellen.
Beim Bienensterben wurde ebenfalls beim Mobilfunk den Schuldigen gesucht. Mittlerweile weiss die Wissenschaft das Milben verantwortlich sind. Es wurden von der ETH und anderen Hochschulen schon einige Studien durchgeführt mit dem Resultat Handys machen nicht krank.
Ich war kürzlich an einer Diskkussionsveranstaltung zum Thema Elektrosmog. War amüsant als das Handy eines Antennengegners plötzlich zu schrillen begann.
Die Schweiz ist ein Musterknabe in Europa mit Grenzwerten die das zehnfache kleiner sind. Ich habe mein Büro selber neben 2 Handyantennen und spüre nichts.
Was wollen wir, aufs Handy und Elektrifitzierung verzichten und zurück in die Steinzeit?
Eine Studie der Universität Landau mit einem DECT-Schnurlostelefon zeigte, dass die Zahl der zurückkehrenden unbestrahlten Bienen deutlich höher war als diejenige der bestrahlten Bienen zusätzlich zu einer verlängerten Rückkehrzeit bei den überhaupt zurückkehrenden bestrahlten Bienen. Ausserdem war das Wabengewicht bei den bestrahlten Bienen geringer.
Aufgrund eines möglichen Zusammenhangs mit dem Bienensterben und der beim Mobilfunk ähnlichen Strahlung wie bei den getesteten DECT-Schnurlostelefonen ist die Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener am Durchführen einer Bienenstudie, über die Resultate wird auf der Homepage berichtet werden.
Betreffend Kälberblindheit bei Bauer Sturzenegger: siehe Beobachter Nr. 24/07. Wie ist das mit dem sog. Bienensterben? Die Bienen orientieren sich ja auch mittels Sonarwellen, diese werden doch bestimmt durch die Mikrowellen gestört. Und wer traut sich oder hat die nötigen politischen und finanziellen Mittel um nachzuforschen, ob die immer häufiger vorkommenden Felsstürze auch mit dieser gepulsten Dauerstrahlung zusammenhängen?
Welche Technologie wird auf dieser Erde mit so viel juristischer Unterstützung erzwungen wie die Mobilfunktechnologie? Welcher Industriezweig verursacht so viele Gerichtsverfahren und menschliches Leid wie diese moderne Kommunikationstechnologie auf der Basis von gepulsten Mikrowellen? Grenzwerte, welche die Industrie und deren Profite schützen, bilden die Grundlage der "Rechtssprechung". Woher nimmt sich eine Lobby die "Erlaubnis", ihre Mitmenschen und die gesamte Natur einer technischen Strahlung auszusetzen, welche Pflanzen, Tiere, Organe, Zellen, ja jedes lebendiges Wesen auf die Dauer erwiesenermassen schädigt? Nur des Profites wegen. Für einen kurzfristigen Gewinn, zugunsten der Elektro- und Pharmaindustrie, sowie für die Befriedigung von künstlich erzeugten Bedürfnissen, Spieltrieb usw. wird die Gesundheit von uns allen auf's Spiel gesetzt. Wir sind alle unfreiwillig in einen noch nie da gewesenen Menschenversuch einbezogen. Wir stecken sozusagen in einem Mikrowellenofen. Durch die vielen Antennen wird die Luft, welche wir dringend zum Atmen brauchen unweigerlich aufgeheizt und geschädigt. Dies in einer Zeit, wo alle von Klimaerwärmung sprechen. Ich rufe alle Behörden, EntscheidungsträgerInnen und die Mobilfunkindustrie dazu auf, dem Schutz des Lebens die höchste Priorität zu geben, den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes sofort zu stoppen, und Daten über Kabel- und Glasfasernetze zu übertragen. Die Luft ist zum Atmen da, nicht um mit Mikrowellen aufgeheizt und zerstört zu werden!
Beim Handytelefonieren handelt es sich um ein freiwillig eingegangenes kurzzeitiges Risiko, wo man sich selber lieb sein kann, wenn man die Gespräche kurz hält und z.B. nicht in Kellern, Tiefgaragen und Liften telefoniert. Bei den Mobilfunkantennen handelt es sich um eine unfreiwillige aufgezwungene Dauerstrahlung, wobei eine GSM-Grundversorgung noch zu tolerieren wäre, die Problematik mit den Antennen auch in den Wohngebieten ist vor allem entstanden durch die Multimedia-Anwendungen per UMTS und Co. Es geht nicht um das reine Telefonieren und simsen, wofür das Netz bereits gut ausgebaut ist, sondern um den Bildchenkram und das drahtlose Internet per UMTS und Co und das ständige weitere Aufrüsten, das die meisten Menschen gar nicht wollen. Wenn Sie oder andere eine Alp mit Garantien auf Elektrosmogfreiheit kennen, bitte mitteilen, denn viele elektrosmog-geschädigte Mitmenschen wissen nicht mehr, wo sie jetzt und in Zukunft noch wohnen sollen.
Bei der Arbeit am PC handelt es sich um eine andere Strahlung als beim Mobilfunk und vor allem um eine Kurzzeitbelastung, während die Mobilfunkantennen Tag und Nacht auf den Organismus einwirken.
Die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung betreffen auch Tiere (z.B. Kälberblindheit auf dem Hof von Bauer Sturzenegger) und sogar Bäume (Baumschäden wissenschaftlich dokumentiert durch den Physiker Dr. Volker Schorpp). Deshalb entspricht Ihre Aussage mit der Hysterie einer blossen beleidigenden Zweckbehauptung gegenüber elektrosmog-geschädigten Mitmenschen. Gegenüber Aussagen solcher Art plant die Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog Betroffener www.gigaherz.ch Strafantrag zu stellen.
Es sind immer wieder Organisationen wie Gigaherz & Co die den Handybenutzern höhere Strahlenbelastung bescheren. Fajt ist, je mehr Antennen, umso niedriger ist die Belastung. Ein zellulares Netz funktioniert nur einwandfrei mich möglichst vielen Basisstationen. Fehlen diese, geht das Handy auf eine höhere Leistung.
Das Handy ist aus dem modernen Alltag nicht mehr weg zu denken, genau so wie die Mobilität oder Elektrizität. Alle wollen Mobil sein, doch keiner will den Lärm und Abgase. Genauso mit dem Strom. Alle profitieren, aber keiner will ein Kraftwerk. Solche Leute sollten überlegen ob sie nicht besser auf einer Alp umziehen so ohne Strom und Telefon. Genau das will niemand.
Übrigens auch Computer verursachen Elektrosmog. Seltsam das diese Schreiber keine Kopfschmerzen, kalte Hände und Füsse, Konzentrations-Schwierigkeiten, Appetitverlust, Gefühl von Erschöpfung usw. haben. Oder sind es nur Hypochonder die beim Anblick einer Antenne in Hysterie verfallen?
Kopfschmerzen, kalte Hände und Füsse, Konzentrations-Schwierigkeiten, Appetitverlust, Gefühl von Erschöpfung, dies sind Symptome, die in einer oesterreichischen Studie von Hutter et al im Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung festgestellt worden sind.
Ein Zusammenschluss bedeutendender amerikanischer Wissenschafter, die sog. Bioinitiative Working Group hat 2000 Studien ausgewertet und ist zum Schluss gekommen, dass die Grenzwerte massiv zu senken seien und fordert eine Beschränkung der Entwicklung dieser problematischen Technologien, diese Forderung wurde von der Europäischen Umweltagentur aufgenommen.
Eine österreichische Studie von Prof. Hacker et al zeigte negative Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf das Immunsystem.
Eine neue Studie von Prof. Adlkofer zeigte, dass UMTS-Handys noch zehn mal genschädigender seien als GSM-Handys.
Das Netz zum mobil telefonieren ist längestens aufgebaut, bei UMTS und Co. geht es bloss noch um Befriedigung des Spieltriebs mit Multimedia und Bildchenkram.
Ich bin selber elektrosensibel und leide unter schweren gesundheitlichen Beschwerden bei Elektrosmog-Einfluss. Ich kann nur allen raten, wehrt Euch so gut und so lange wie möglich gegen diese Mobilfunkantennen, telefoniert so wenig wie möglich mit dem Handy und verwendet höchstens ein Ecomode-DECT, das abschaltet, wenn nicht telefoniert wird und stellt einen allfälligen W-Lan ab, wenn ihr ihn nicht braucht. Denn wir haben nur eine Gesundheit und ein Leben.
Wie beim Asbest und anderen Skandälen werden bereits sehr früh die tatsächliche Schädlichkeit und Wirkung auf den Menschen wissenschaftlich sehr detailliert festgestellt. Diese Ergebnisse verschwinden dann allzuschnell in den Safes der Industrie.
Trotz der eindringlichen Warnungen der 1. Generation von Wissenschaftlern nimmt das Drama seinen Lauf.
Eigentlich völlig unerklärlich, wie eine derart schädliche Technologie im grössten Feldversuch der Menschheitsgeschichte stur ausgebreitet und bis mitten in die Wohngebiete gebracht werden konnte.
Dies war allein möglich mit den Mitteln der VERFÜHRUNG. Jede und jeder wollte sein Handy haben, dass dieser Kundennachfrage dann auch die Masten folgen mussten, ist ja klar.
Die Zahl der Menschen, die keinen Tiefschlaf mehr finden, nimmt derweil explosionsartig zu.
Die Zahl der Menschen mit einem ständigem, lästigen, sehr hohen Sausen im Kopf drinnen! (nicht in den Ohren) nimmt ebenfalls rasant zu.
Allzugross sind die Belastungen durch die Mobilfunkwut geworden.
R. Eberhard hat Recht, wenn er auch auf die Funkstationen in den Wohnungen selber, die DECT-Telefone hinweist.
Doch war dies ja genau der Trick, um die künftigen Klagen auf die Mobilfunkantennenanlagen vor jedem Gericht abwehren zu können mit dem einfachen Hinweis, jeder Bürger verstrahle sich ja mittlerweile selber in seinen eigenen vier Wänden.
Doch wer hat die Kabeltelefone aus den Regalen entfernt?
Hier muss klar gesagt werden, dass die DECT-Penetration absolut kein Hinderungsgrund ist, bei der Strahlungsquelle Masten anzusetzen und diese nicht bloss aus den Wohngebieten zu verbannen, sondern ebenso um mind. den Faktor 1000 zu reduzieren.
Länder wie Dubai machen dies schon lange vor, unsere so hoch gelobten Schweizer Grenzwerte sind eine freche Lüge dem verstrahlten Volk gegenüber. Die Behörden könnten es schon bald bereuen, dass sie einen derartigen Vertrauensverlust gewagt haben.
Ferner muss man dazu wissen, da die erforderliche Strahlung um einen Handy-Betrieb zu ermöglichen, praktisch lediglich ein Millionstel von dem ausmacht, was die Sender heute rauspusten.
Da über die Zeit die Immunsysteme mit der gepulsten Strahlung überreizt und überfordert werden, setzen sie ihre Tätigkeit kurz vor dem Kollaps im Sinne eines letzten Selbstschutzes völlig aus. Das ist die Zeit, wo die Betroffenen an x-beliebigen Erregern erkranken.
Der Mobilfunk, stur gegen besseres Wissen durchgeboxt, und wie er heute ausgestaltet ist, ist von der Gefährlichkeit nichts anderes als drahtlos ausgebreitetes AIDS. Punkt.
Hat man sich mal dieser Tatsach vergegenwärtigt, so ist jegliche Diskussion um die Weiterführung dieser Technologie NUR VERLORENE (RETTUNGS-)ZEIT.
Ich selbst habe kein Handy und finde die Frage schwierig zu beantworten, ob man Handyantennen nicht in Wohngebiete stellen soll. Am Liebsten wäre mir der Abbau von Antennen. Stellt man Antennen in Wälder werden Natur und Tiere bestrahlt und wo, gehe ich dann spazieren um mich von der permanenten Bestrahlung, die ich weder brauche noch will zu erholen.Ausserdem brauchen wir keine neuen Antennen mehr. Jeder kann mit dem Handy telefonieren. Die Mobilfunkindustrie erfindet immer neue "Bedürfnisse" um Ihr Angebot auszuweiten damit viel Geld zu verdienen. Ich denke, die Strahlenschäden an allem was lebt, werden in Zukunft riesig sein. Wie gesagt, ich habe kein Handy und werde versuchen auch in Zukuft ohne Handy auszukommen. Neben dem Nutzen, überall erreichbar zu sein, sehe ich viel Leid, dass durch den Gebrauch dieses kleinen Gerätes geschehen kann.( Autounfälle wegen Aufmerksamkeitsverschiebung während des Fahrens, Mobbing mit heimlich aufgenommenen Photos etc.etc).
Die Mobiltelefonie ist in unserer modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.
Der Antennenwald aus den Wohnzohnen zu verbannen ist Wunschdenken, politisch kaum durchsetzbar.
Eine mögliche Option wäre das Bestreben auf politischer Ebene, dass grundsätzlich jedes (Wohn)-Gebiet mit jeder Technologie nur einmal abgedeckt werden darf. Somit wäre die Grundversorgung gewährleistet und die Strahlenbelastung minimiert, wenn nicht jeder Anbieter mit einem eigenen Netz versorgt.
Unbeachtet bleibt meist die hausgemachte und nicht geringere Strahlenbelastung durch Wireless-Verbindungen oder Drahtlos-Telefone. Auch in diesem Bereich müssten die Konsumenten vermehrt zur "vernünftigen Nutzung" sensibilisiert werden, bleibt doch so manches Wireless-Netzwerk 24 Stunden in Betrieb, obwohl es oft nur wenige Stunden täglich benutzt wird.
Es wird höchste Zeit, dass die Bevölkerung sich zu wehren anfängt, denn sonst würde so schnell vermutlich nichts passieren. Dass Kinder und Jugendliche an Leukämie erkranken, Tumore haben oder einfach "nur" an Kopfweh, halte ich für aussergewöhnlich. Man muss sich einfach mal vor Augen halten, dass es vor rund 20 Jahren noch keine einzige Mobilfunkantenne gegeben hat, da erst seit 1983 Handys vom Ottonormalverbraucher gekauft werden können. Grenzwerte hin oder her, bei technischer Strahlung gilt das Gesetz von Petkau, dass eine hohe Dosis über kurze Zeit nicht so schädlich ist wie eine niedrige Dosis auf lange Zeit. Ich bin davon überzeugt, dass die Mobilfunkbetreiber bald Klagen in Millionenhöhe am Hals haben werden, ähnlich wie die Zigarettenindustrie, doch mit allem Geld der Welt kann man sich Gesundheit nicht erkaufen, denn sie ist unser kostbarstes Gut! Daher muss eine Technologie her, die uns all den Komfort erhalten kann, den wir heute so sehr schätzen, die jedoch im Einklang mit der Natur arbeitet und nicht so zerstörerisch ist. Vielleicht muss man die Natur und ihre Kommunikationseinrichtungen nur genauer anschauen und abgucken, um eine Lösung zu finden.
Wer seinen gesunden Menschenverstand einschaltet erkennt sofort, dass die derzeit angewandte Technik im Bereich Mobilkommunikation nicht natürlich und somit für Mensch und Umwelt immunsuppressiv also gesundheitsschädigend ist. Alternativen wären vorhanden und müssten nur noch mit dem nötigen Druck aus der Bevölkerung vorangetrieben werden. Hier eine interessante Zusammenstellung: http://www.teltarif.de/arch/2004/kw08/s12921.html
Mobilfunkantennen (GSM/UMTS oft Dualbandbetrieb)und an manchen Standorten mit Parallelbetrieb mehrer Anbieter gehören angesichts der vorliegenden biologischen und gesundheitsrelevanten Erkenntnisse in der heutigen Dichte nicht in Wohnzonen. Wir stehen vor einer gewaltigen Fehlentwicklung, die es angesichts der bereits hohen Abdeckungen und neuen Möglichkeiten in Richtung von mehr Nachhaltigkeit und wesentlich besserer Gesundheitsvorsorge im Interesse der Bevölkerung (und auch für die Mobilfunkanwender)zu korrigieren gilt. Dies mit dringlicher Konsequenz und besserer präventiver Transparenz.
Es gibt keine wissenschaftlich gesicherten Effekte für die Schädlichkeit nichtionisierender Strahlung.
Eine Behauptung die einem in den Argumentationen der Mobilfunkanwälte immer wieder begegnet. Und eine Behauptung die, nimmt man die aufgestellten Kriterien tatsächlich ernst, erst noch stimmt. Schuld daran ist die hinterlistige Schlaumeierei unserer Bundesämter BAFU und BAG (Bundesamt für Umwelt und Bundesamt für Gesundheit)
In der neuesten Schriftenreihe „Hochfrequente Strahlung und Gesundheit“ aktualisierte Auflage vom Juni 2007, 165 Seiten, herausgegeben vom BAFU sind die Anforderungskriterien, für was welcher Effekt zu halten ist erstmals aufgelistet. www.umwelt-schweiz.ch/uw-0722-D (Seite 47)
Gesichert: Ein Effekt wird als gesichert erachtet, wenn er einer streng wissenschaftlichen Beweisführung standhält, d.h. mehrfach unabhängig repliziert worden ist, ein plausibles Wirkungsmodell besteht und er nicht im Widerspruch zu anderen Forschungsergebnissen steht
Die Einteilung erfolgte laut BAFU/BAG in Anlehnung an die Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Bewertung der Kanzerogenität einer Substanz oder eines Agens. Diese Klassifikation wurde im Wortlaut übernommen und auf nichtkanzerogene Auswirkungen ausgedehnt.
Das „nicht im Widerspruch zu andern Forschungsergebnissen“ mutet den Insider schon wie ein schlechter Witz an. Denn die Bewertung der Kanzerogenität (Krebswirkung einer Substanz oder eines Agens ist vom wirtschaftlichen, das heisst von den finanziellen Milliarden-Interessen her kaum mit demjenigen nichtionisierender Strahlung vergleichbar. Wird eine krebserzeugende Wirkung irgend einer Substanz oder eines Stoffes gefunden, hat wohl niemand so viel Geldmittel für Gegenstudien, die das Gegenteil beweisen, zur Verfügung wie die Mobilfunkbetreiber und Stromhändler Es ist hinlänglich bekannt, dass diese im Geld schwimmende Spezies auf jede Studie, die einen Effekt als gesichert darstellen könnte, gleich mit mindesten 3 Gegenstudien antwortet.
Beispiele gibt es genug. Beispiele, wie man mit einem speziell zurechtgemachten Studien-Design und mit Hilfe von Wissenschaftern, die dringend auf lukrative Aufträge angewiesen sind, zu entsprechend gegenteiligen Forschungsergebnissen kommt, gibt es in jüngster Zeit recht viele. Angefangen bei den Studien zum Kurzwellensender Schwarzenburg über die Replikation der TNO-Studie bis hin zur sogenannten Interphone-Studie. Prof. Olle Johansson nannte das einst treffend: „Eisbärensuche in der Sahara.“
FAZIT: So lange die Mobilfunker oder die Stromhändler noch mindestens eine halbe Million in der Kasse haben, wird es aus diesem Grund NIE gesicherte Effekte geben! Das muss jedem Richter einmal klar und deutlich gesagt werden!
Hans-U. Jakob Präsident von Gigaherz.ch der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener.
Rund 6 Millionen Handy-Nutzer gibt es in der Schweiz. Je mehr sie telefonieren und damit die Leistung der Mobilfunkantennen beanspruchen, desto stärker fällt die Strahlenbelastung aus.
Am Zürichsee kämpfen nun Gemeinden und Vereine gegen den Bau neuer Mobilfunkantennen. Der Hebel wird bei den Bau- und Zonenordnungen angesetzt. Doch die Mobilfunkbetreiber wehren sich.
Der ungelöste Streit um die «richtigen» Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung und das Ringen um den Neubau von Antennen sind untrennbar aneinander gekoppelt. Das Problem der Mobilfunkgegner: Antennen können nicht mit dem Argument der Gesundheitsschädigung verhindert werden. Weil die Mobilfunkbetrieber die zulässigen Grenzwerte einhalten, verhalten sie sich rechtskonform. Deshalb müssen die Mobilfunkgegner einen anderen Weg suchen, um den Antennenneubau zu verhindern. Und der führt über die Bau- und Zonenordnungen der Gemeinden.
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