Franco Knie ist durch und durch Zirkusmensch. Der Direktor des Circus Knie liebt das Nomadenleben, das Reisen von Ort zu Ort. Aber er ist nicht wurzellos. Mit Rapperswil ist er eng verbunden.
Zur Werbung kam Frank
Bodin, weil er dachte, er
könne es besser als andere.
Tatsächlich: Bodin ist Werber
des Jahres 2009. Die Auszeichnung erhielt er nach seinem
grössten Krisenjahr.
Zum Rap gehören nicht zwingend nackte Frauen und Gewalt, sagt Bligg. Der Rapper aus Horgen möchte ein Vorbild für Jugendliche sein – als Weltverbesserer sieht er sich aber nicht.
Die Zeiten des selbstlosen
Helfens sind vorbei, sagt
Sonja A. Buholzer. Wer im
Geschäftsleben Erfolg haben
will, muss Ethik und Ökonomie
verbinden. Sie selbst tut
dies schon lange.
Remo H. Largo ist nach Uetliburg gezogen, um von der Arbeit loszukommen. Das hat nicht geklappt: Bald erscheint sein neues Buch
«Schülerjahre». Das Werk greift ein brisantes Thema auf.
Die Meinung von Elisabeth Kopp ist wieder gefragt, als wäre sie nie zur Unperson
erklärt worden. Wie sie die Entwicklung sieht, was sie heute macht: ein Gespräch an
Orten, die ihr wichtig sind.
Nach erfolgreichen Karrieren stehen Heliane und Ancillo Canepa am gleichen Ort: Sie arbeiten nur noch, weil es Spass macht. Träume sind: Titel für den FCZ, ein Haus am
See, vielleicht ein Bauernhof.
Nach Jahrzehnten im Ausland
ist Lys Assia vor drei Jahren an den Zürichsee gezogen. Hier geniesst sie zwischen ihren zahlreichen Auftritten die Ruhe und das Schwimmen im See.
Malen statt Mafia-Jagen: Nach seinem skandalumwitterten
Abgang als Bundesanwalt hat sich Valentin Roschacher zurückgezogen. Seine ganze Kraft setzt er nun ein, um als Künstler weiterzukommen.
Engin Kilic alias DJ Sir Colin lebt sozusagen in seinem Tonstudio:
Hier brütet er nächtelang über neuen Beats. In die Öffentlichkeit geht er nur ganz bewusst – wenn ihm nach «Sir-Colin-Gehabe» ist.
Grossvater möchte er werden, Touristen will er die Volksmusik näher bringen, und eine Operation steht bevor: Carlo Brunner plaudert in seiner «Lieblingsbeiz» mit der
«ZSZ» über Pläne und Sorgen.
Ferien sind ein Fremdwort für Adolf Muschg – zur Erholung reicht ihm das Männedörfler
Tobel. Hier hat der Schriftsteller während der Arbeit an seinem neuen Roman Ruhe
getankt.
Viele hatten Ricardo Cabanas für die Euro 08 schon abgeschrieben. Jetzt hat sich der
GC-Spieler nach überstandener Verletzung zurückgekämpft. Ruhe und Kraft tankt
er in Freienbach am See.
Ein- bis zweimal pro Woche ist Ingrid Deltenre auf der Zolliker Allmend anzutreffen. Die Fernsehdirektorin
rennt hier ihre Runde und geniesst den schönen Ausblick.
Das Leben zwischen See und
Wald ist der «ultimative
Luxus» für Ellen Ringier. An «ihrem» Plätzli am Küsnachter Seeufer geht sie seit 30 Jahren im Sommer schwimmen.
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