Man kann mit dem iPhone 4 auch telefonieren, wenn es sein muss. Die kolportierten Empfangsprobleme haben sich in den ersten Tagen des Praxistests als unkritisch erwiesen.
Firewalls, Mailfilter und Virenscanner – das Angebot an Sicherheitsprogrammen für den heimischen Computer ist breit. Doch die Internetkriminellen werden immer raffinierter.
Google bewegt sich im diffizilen Spannungsfeld zwischen Transparenz, Vernetzung und Datenschutz. Die Öffentlichkeit beäugt diesen Hochseilakt mit – vielleicht übermässigem – Misstrauen.
Die Einsatzgebiete für drahtlose Kopfhörer sind vielfältig. Die «ZSZ» hat fünf unterschiedliche Modelle getestet, die sich mit Handys verstehen: vom «Sportler» bis zum
luxuriösen Reisebegleiter.
Afrika ist in den Augen westlicher Blogger ein weisser Fleck geblieben. Zu Unrecht. Das beweist eine Erfolgsgeschichte, die für einmal aus der südlichen Hemisphäre stammt.
Wer ein Notebook sucht, das das Reisegepäck mit weniger als eineinhalb Kilo belastet und auf einer Zugfahrt ohne Steckdose ungerührt durcharbeitet, könnte sich mit beiden Alternativen anfreunden.
Musik- und Filmindustrie verlieren Geld. Als Grund wird vor allem die illegale Verbreitung von Musiktiteln und Filmen übers Internet genannt. Die Branche sucht Wege aus der Sackgasse.
In naher Zukunft müssen wir weder Banknoten noch Kreditkarten zur Hand nehmen, um einen Kaffee oder eine neue Hose zu bezahlen, sondern nur unser Handy zücken.
Die Blütezeit des gedruckten Buches ist vorbei – immer mehr Literatur wird in digitaler Form gelesen. Das hat mit den neuen, handlichen Lesegeräten zu tun. Dennoch: Der Buchdruck ist noch nicht tot.
Will man etwas über Bräuche erfahren, ist das Internet fast besser als ein Lexikon. Im
Netz findet sich alles übers Klausjagen, die Bärzelibuebe oder die Fasnacht.
Die Einsätze sind klein, dafür der Zeitaufwand umso grösser. Wer dem Online-Pokern verfällt, riskiert den Verlust seines sozialen Umfelds. Und nicht nur das. Ein Betroffener erzählt.
Seit gut eineinhalb Jahren sind mein
iPhone und ich beste Freunde. Wir beide haben uns in dieser Zeit weiterentwickelt:
das iPhone zu einem zuverlässigen und ich zu einem unaufgeregten Freund...
Immer mehr Computer- und Videospieler können sich nur schwer vom Bildschirm lösen. Vor allem Junge sind betroffen. Das ist prekär, denn ihnen entgehen durch das viele Spielen «echte» Erfahrungen.
Es soll eine Migration auf Zeit sein: ein Wochenende in einer neuen Arbeitsumgebung. Hinter sich lässt der Autor das seit Jahren vertraute Mac OS X, vor sich hat er den jüngsten Spross aus dem Hause Microsoft: Windows 7. Sein Kollege (siehe Artikel unten) wagt den Schritt in die umgekehrte Richtung.
Während Befürworter und Befürworterinnen der elektronischen Stimmabgabe sich eine Stärkung der demokratischen Legitimität erhoffen, beäugt die Politik «E-Voting» mit Skepsis.
Das Internet ist Nachrichtenkanal, Einkaufscenter und Poststelle. Doch es eignet sich auch ideal, um allerlei Witziges zu finden. Über drei Dinge lachte die Webgemeinde 2009 besonders.
Weihnachten @ www. Im Internet findet das Fest auch statt. Das Netz bietet sogar jede Menge Möglichkeiten, sich so richtig auf Weihnachten einzustimmen.
Ursprünglich eine Schnapsidee, entwickeln sich «Flashmobs» allmählich weg vom reinen Blödsinn. Ein amerikanischer Wissenschaftler spricht von der nächsten sozialen Revolution.
Mobiltelefone haben längst Entwicklungsländer erreicht. Mit Kreativität und Geschäftssinn feiern lokale Anbieter sogar Erfolge. Der jüngste Coup ist das erste Solarhandy der Welt.
Der neue Palm Pre, seit kurzem in der Schweiz erhältlich, ist wahrlich ein sehr gutes Smartphone – mit einem grossen Problem: Es muss sich mit dem iPhone messen lassen.
Ein Grossteil der Schweizer Singles sucht die grosse Liebe mittlerweile übers Internet. Das Problem: Viele Flirtwillige nehmen es im Web mit der Wahrheit nicht so genau – was zu Enttäuschungen führt.
Seit drei Monaten machen Piraten die politischen Gewässer der Schweiz unsicher. Der Oberpirat erzählt, warum seine Jungpartei notwendig ist und was sie sonst noch anstellen möchten.
Soziale Netzwerke im Internet haben viele Vorteile. Man kann sich leicht mit Freunden
austauschen und alte Bekannte aufstöbern. Die Kehrseite: Privates und Berufliches können sich vermischen.
Digitale Technologie erleichtert das alltägliche Leben, sorgt für Unterhaltung – und verbraucht einiges an Energie, selbst wenn sie im Stand-by-Modus vor sich hin schlummert.
Jedes Handy spielt heute Videodaten ab. Manche Jugendliche nutzen dies, um pornografische oder gewalttätige Inhalte zu konsumieren. Studien zeigen nun aber, dass die meisten diese verabscheuen.
Gutes Mittel für mehr Sicherheit oder Entwicklung zum gläsernen Bürger? Die Über-
wachungskamera entzweit die Meinungen. Welchen Weg die Schweiz vermeiden sollte, zeigt Grossbritannien.
Seit 2001 verkauft eine kalifornische Firma Segway-Fahrroboter, die leise, wendig und platzsparend sind. Im Praxistest entpuppte sich das Gerät als alltagstaugliches Spielzeug.
Kürzlich wurde in England eine 18-Jährige verurteilt. Sie hatte im Internet einer ehemaligen Mitschülerin mit dem Tod gedroht. Auch in der Schweiz nimmt Mobbing im Web bedenkliche Züge an.
Die Swisscom engagiert sich dafür, dass Menschen, die nicht mit Internet und Handy aufgewachsen sind, mehr Routine im Umgang mit diesen erhalten. Zum Beispiel indem sie Handy-Kurse anbietet.
Computerbesitzer vergessen, dass ihre Daten durch Viren oder Defekte verloren gehen können. Eine regelmässige Datensicherung lohnt sich. Kabellose Lösungen sind besonders komfortabel.
In Videospielen geht es um Gewalt, Mord und Totschlag. Diese Ansicht vertreten in der
Schweiz viele Eltern und Lehrer. Die Wissenschaft versucht aufzuklären – und lässt Erwachsene selber spielen.
Das Internet ist ein rechtsfreier Raum. Barbara Schmid-Federer will das ändern.
Gegen die zunehmende Kriminalität im Netz helfen nur strenge Regeln, ist die
CVP-Nationalrätin überzeugt.
Die in der Stadt Zürich ansässige Stiftung «Zugang für alle» hat sich zur Aufgabe gestellt, neue Technologien auch denjenigen zugänglich zu machen, die sich damit schwerer tun als andere.
Fünf Wochen dauern die Proteste im Iran bereits an. Die westliche Welt ist hautnah dabei. Internetdienste wie Twitter und Facebook dokumentieren minutiös die Ereignisse.
Filme zuhause in 3D erleben – geht es nach den Plänen des Geräteherstellers Panasonic, soll dies bereits im nächsten Jahr zum grossen Trend werden. Andere Hersteller sind da weniger zuversichtlich.
Dieses Jahr künden sich für den Heimkino-Übertragungsstandard HDMI mehrere
kabellose Produkte an. Wireless-HDMI scheint dabei das Potential eines Revolutionärs
zu haben.
Apple hat vergangene Woche das neue iPhone in den Verkauf gebracht. Kurz zuvor wurde das neue Betriebssystem OS 3 bereitgestellt, auch für Besitzer des Vorgängermodells.
Simon Wüthrich
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